Die Idee in wenigen Worten

Alle zukünftigen Generationen werden in der Welt leben müssen, die wir ihnen hinterlassen. Manches von dem, was wir jetzt gerade zerstören, wird erst in 100, 1.000 oder 10.000 Jahren repariert sein.Vieles wird für immer verloren bleiben.

Wenn unsere Kindeskinder die sozialen Netzwerke rekonstruieren werden, sollen sie nicht nur belanglose Posts und Bilder von uns finden, sondern unter dem Hashtag #vergebtuns (#forgiveus #pardonnenous #perdonanos #原谅我们, سامحنا#, …) auf unsere Statements stoßen, in denen wir sie um Entschuldigung für all das bitten, was wir ihnen antun.

Sollten die Kinder unserer Kinder Ahnenforschung betreiben, sollen sie neben unseren Namen eine Bitte um Nachsicht finden.

Das ist das Mindeste, was wir tun können: Zu versuchen, unseren Nachkommen irgendwie glaubhaft zu machen, dass wir das alles nicht wollten, auch wenn unser Handeln das Gegenteil unserer Worte sagt.

Die Zerstörung darf nicht alles sein, was wir hinterlassen.


Die Idee von #vergebtuns ausführlicher erklärt.

Mitmachen ist ganz einfach.

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